QR-Code in Canva einfügen
Lade den QR-Code deines Events als PNG oder SVG herunter und ziehe ihn in dein Canva-Design. Der Hintergrund ist durchsichtig, der Code passt sich also jeder Kartenfarbe an. Wichtig sind nur drei Dinge: mindestens 2 cm Kantenlänge, ein heller Untergrund und ringsum etwas Platz.
Warum überhaupt Canva?
Wir liefern eine sorgfältig gestaltete Karten-Vorlage, die du direkt bei uns anpassen und als druckfertiges PDF herunterladen kannst. Dazu kommen die fertigen Aushänge und Aufsteller aus dem Aktivierungs-Kit.
Was wir bewusst nicht versuchen: jeden Geschmack zu treffen. Wenn du eine bestimmte Bildsprache hast, deine Einladung schon fertig ist oder eine Designerin die Papeterie macht, ist ein eigenes Layout schlicht besser. Dafür brauchst du von uns nur eines — den QR-Code als saubere Datei.
In fünf Schritten zur eigenen Karte
- QR-Code herunterladen: Im Gastgeber-Bereich deines Events findest du den Abschnitt „QR-Code“ mit zwei Schaltflächen — PNG und SVG. Nimm SVG, wenn du es später frei skalieren willst; PNG funktioniert überall.
- In Canva hochladen: Öffne dein Design, geh links auf „Uploads“ und zieh die Datei ins Fenster. Sie erscheint danach in deiner Medienliste.
- Platzieren und Größe setzen: Zieh den Code ins Layout. Stell die Größe so ein, dass er auf dem fertigen Druck mindestens 2 cm breit ist — bei einer A6-Karte sind das grob ein Sechstel der Breite.
- Umfeld freiräumen: Lass rings um den Code eine ruhige Fläche frei, etwa so breit wie ein Viertel des Codes. Kein Text, kein Foto und kein Muster direkt an der Kante.
- Testen und exportieren: Scanne den Code am Bildschirm mit deiner Handykamera. Wenn deine Event-Seite aufgeht, exportiere als PDF für den Druck.
Der Knopf bringt dich direkt zum Download in deinem Gastgeber-Bereich. Bist du noch nicht angemeldet, geht es zuerst zur Anmeldung.
Woran es scheitert, wenn der Code nicht scannt
- Zu klein: Unter 2 cm wird es auf gedrucktem Papier unzuverlässig — gerade bei schlechtem Licht am Abend.
- Zu dunkler Untergrund: Der Code ist dunkel. Auf Dunkelblau, Anthrazit oder einem dunklen Foto verschwindet er. Leg ihn auf eine helle Fläche.
- Zu wenig Kontrast: Auch ein mittleres Grau reicht oft nicht. Faustregel: Wenn du blinzelst und der Code verschwimmt, sieht die Kamera dasselbe.
- Zu nah am Rand: Wird die Karte leicht schief geschnitten, fehlt dem Code ein Stück. Halte Abstand zur Schnittkante.
- Verzerrt gezogen: Der Code muss quadratisch bleiben. In Canva beim Skalieren immer an einer Ecke ziehen, nie an der Seite.
- Etwas darübergelegt: Ein Logo oder ein Schnörkel mitten im Code kostet Lesbarkeit. Lass ihn frei.
PNG oder SVG — was nehme ich?
| PNG | SVG | |
|---|---|---|
| Hintergrund | durchsichtig | durchsichtig |
| Skalieren | wird irgendwann unscharf | in jeder Größe scharf |
| Canva-Upload | immer möglich | je nach Canva-Konto |
| Am besten für | schnell und unkompliziert | großen Druck, Poster, Aufsteller |
Kurz gesagt: Probier SVG. Nimmt Canva es nicht an, nimm PNG — für eine Karte in Postkartengröße reicht das vollkommen.
Und wenn ich gar nicht gestalten will?
Dann lass es. Im Gastgeber-Bereich liegt eine fertige Karten-Vorlage, die du nur mit deinen Daten füllst und als druckfertiges PDF herunterlädst. Dazu kommen Aushänge und Tischaufsteller aus dem Aktivierungs-Kit — ausdrucken, hinstellen, fertig.
Passt zu diesem Thema:
Warum Frame Drop